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30. April 2008

Eigentlich ist heute nicht mehr der 30. April, aber ich muss Euch doch von der Präsentation der Austauschschüler meiner High School berichten: Zwei Schultage lang haben Chris (der Austauschschüler aus Norwegen), Jeremy (der ab August für ein Jahr nach Slowakien geht) und ich unsere Heimatländer vorgestellt (außer natürlich Jeremy) und von unseren Austauscherfahrungen berichtet. Das ganze acht Mal (...), insgesamt zwei Schultage lang. Ziel war es, die Schüler der Spanisch- und Französischkurse das Austauschjahr  so gut vorzustellen, dass sie es jetzt alle möglichst auch Austauschschüler werden. Bestimmt...


23. April 2008

Erstes Ereignis: Ich habe jetzt Internet!!! Zweites Ereignis: Am Wochenende war Prom!!! Und drittes Ereignis der letzten Tage: Der Highland Rotary Club hat sein Spring Dinner abgehalten und so etwas Spannendes durfte ich natürlich nicht verpassen Viertes, noch bevorstehendes, Ereignis: Vielleicht, nämlich nur wenn Rotary 6460 einverstanden ist (...), werde ich mich Anfang Mai mit unseren kalifornischen Freunden in New York City treffen und einige Tage im Big Apple verbringen!!! So, nun erstmal zu Punkt # (so wird hier immer Nummer/number abgekürzt) 2 (#1 werde ich überspringen, dazu ist nicht so viel zu sagen): Prom war wirklich super! Ich bin mit einigen Freunden hingegangen. Erst in einer großen Halle, mit DJ und Schokoladenbrunnen  Danach sind wir zur Post-Prom Party der Schule gefahren. Das ist eine Veranstaltung, die besonders vom Junior-Jahrgang der Schule organisiert wird. Das Besondere war, dass man Preise gewinnen konnte: So gut wie jeder Senior hat einen Attendance Preis gewonnen (ich durfte mich über einen neuen iPod shuffle freuen). Außerdem wurden Sonderpreise verlost. Um diese zu gewinnen musste man seine Spielscheine in Boxen vor den aufgestellten Preisen stellen stecken und hoffen, dass sein Spielschein später gezogen werden würde. Es hat wirklich Spaß gemacht.
Nun zu Ereignis #3: Spring Dinner. Also, das Essen war gut, die Weinprobe interessant (hehe, Rotary gibt Austauschschülern Alkohol und die Geschichten der anwesenden älteren Herren ziemlich lang. Einer hat sch so gefreut, jemandem endlich einmal ausführlich von seinen Erlebnissen als Pilot im Zweiten Weltkrieg und späteren Reisen nach Europa erzählen zu können, dass ich es einfach nicht übers Herz bringen konnte, ihn zu unterbrechen. Nun, jetzt weiß ich alles über das Navigieren einer Militärmaschine über dem Atlantik, auch nicht schlecht     Ereignis #4: Vielleicht fliege ich nächsten Donnerstag nach New York City. Unsere Freunde aus L.A. haben mich eingeladen, mit ihnen zum Konzert ihres Sohnes zu gehen. Also das wäre schon was :)     Mal schauen, müsste eigentlich klappen. Ach ja, was ich ganz vergessen habe: Ereignis #5 war Jennifers Baby Shower am Sonntag. Jennifer,  eine Freundin von mir (hat mich im Herbst mit zum Ausritt genommen), erwartet im Juni ihr Baby (ja, Teenager-Schwangerschaften sind hier echt nicht selten). Jetzt hat sie also erst einmal einen Vorrat an Windeln und anderen Baby-Sachen bekommen. So, ich schreibe jetzt besser mal meinen neuen Rotary Quartalsbericht, und die PreCalc-Hausaufgaben muss ich auch noch machen. Na ja, passt schon alles
Mir ist gerade noch etwas eingefallen: Das Wetter, die Umwelt, oder wie auch immer, spielt im Moment ein bisschen verrückt. Am 18. April bin auch ich um vier Uhr nachts aufgewacht, weil das Haus ein wenig gewackelt hat (war aber nicht schlimm, ich dachte, es wäre ein Sturm). Es stellte sich heraus, dass es ein Erdbeben der Stärke 5,4 war. Am nächsten Tag gab es in der Schule ein kleines Nachbeben, aber das hat man kaum gemerkt. Heute hatten wir einen Tornado Drill, also haben sich alle Schüler in einen Raum ohne Fenster (wovon es an der Highland High School reichlich gibt) begeben.





14. April 2008
 
Am Dienstag bin ich schon seit acht Monaten hier!!   Heute bin ich aus Springfield, IL, wiedergekommen. Dort hatten wir ein Fun Weekend. Eine Stadt, die offensichtlich von der Vergangenheit lebt: Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, ist hier aufgewachsen und hat seine ersten beruflichen Schritte verübt. Das ist aber auch so ziemlich das einzige, was es über Springfield zu sagen gibt (bei den Simpsons ist es doch spannender). Folglich haben wir alle Sehenswürdigkeiten besichtigt, die man mit Lincoln in Verbindung bringen kann: Das Lincoln Museum, das alte State Capitol (dort hat er nämlich gearbeitet - genau an DIESEM Schreibtisch…) und letztlich auch sein Grabmal. Zwischendurch haben wir mexikanisch, chinesisch und italienisch (soweit man Pizza Hut-Pizza noch als italienisch bezeichnen kann), sowie leckeres Coldstone-Icecream gegessen.
Eine Sehenswürdigkeit hat Springfield aber doch noch zu bieten: Das Dana-Thomas House, das 1904 vom berühmten Architekten Frank Lloyd Wright entworfen wurde. Die Tour durch das Haus war wirklich sehr interessant – ein Punkt zurück an Springfield.
Heute Nacht haben wir im gut ausgestatteten (Schwimmbad, Wii, Guitar Hero, Squash) YMCA geschlafen. Morgens hieß es wieder Abschiednehmen von der „Austauschschüler-Familie“ und es ging zurück durch die Maisfeld-Prärie… Jetzt gucke ich aus dem Fenster (das natürlich verdunkelt ist) und sehe meilenweit nichts als trauriger grauer Felder – na wenn das keine gute Stimmung macht… Meine Gastfamilie sitzt im Wohnzimmer und guckt fern. Jedenfalls haben sie diese Woche nicht versucht, mir wieder Rehfleisch unterzujubeln. Gott, wie ich mich auf zu Hause freue… Aber es ist ja nicht mehr lange. Nächstes Wochenende ist Prom, vielleicht kann ich die erste Mai-Woche in New York City verbringen (!!), dann ist wieder ein Fun Weekend und in der Woche darauf auch schon Graduation. Was dann kommt weiß ich noch nicht genau, vielleicht ein Atlantikflug mit Übergepäck .
Ach ja, letztes Wochenende war ein RYLA-Weekend (Rotary Youth Leadership Award). Wir haben Seminare zum Thema Leadership besucht und Spiele gespielt, die angeblich unsere Leadership-Qualitäten steigern. Also macht Euch auf etwas gefasst, wenn ich wieder da bin.
Ich hoffe, diesen Text morgen online stellen zu können. Dieses Haus hat nämlich kein Internet, was einen zusätzlich zur physischen Abgrenzung auch in einer Weise psychisch von „der Zivilisation“ entfernt. Ich habe meinen iPod eindeutig zu lieben gelernt, denn manchmal kann ich mit ihm über das drahtlose Schulnetzwerk online gehen.
So, diesen ganzen Eintrag liest wahrscheinlich sowieso keiner, also höre ich besser auf. Es wird Frühling, irgendwann. Bis bald, Eure Esther





09.April 2008 Sitze gerade im spanisch Unterricht.langweiig!!! gut,dass diese Schule Wireless hat und ich diesen wundervollen ipod Gastfamilie hat immernoch kein Internet,dafur lauft der Fernseher den ganzen Tag, also mal sehen... am Wochenende war ich in peoria, il, zu eine rotary leadership award weekend mit anderen austauschschuelern. bin nur immer noch ein bisschen müde.. jetzt fangen alle Mädchen hier an, Orange Gesichter zu bekommen, denn am nachsten Samstag ist prom und es wollen natürlich alle hubsch sein viele liebe grussse und Flamingos are sexy (extra für Sarah) (entschuldigt die rechtschreibfehler, der iPod versucht immer meine Wörter zu Verbessern - lieb gemeint,aber...)

 
 

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