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25. Mai 2008

Schon seit vier Tagen bin ich schon in Deutschland. Und ich denke, es war wirklich die richtige Entscheidung, wegzufliegen. Papa weckt mich jeden Tag um 11:45h und ich gehe mit Lisa um den Stadtsee (jedenfalls eine halbe Runde). Am Freitag sind Swantje, Mama und ich mit dem Zug nach Hamburg gefahren und am Abend mit Rucksäcken, Jacken und Handtuch (aber ohne Wolldecke) zum Freilichtkino auf dem Rathausplatz gegangen. Nach einem guten, und relativ ausgewogenem, Frühstück am nächsten morgen, brachen wir auf zur großen Shopping-Tour. Zu Mittag aßen wir mit Papa bei Vapiano und fuhren dann alle zusammen zu den Landungsbrücken. Kurz ausruhen konnten wir uns an den aufgeschütteten Sränden am Ufer.








21. Mai 2008

Ich bin wieder in Deutschland!
Am 20. Mai hat Connie mich (und meine drei Koffer und als Handgepäck meinen Rucksack, meine Reisetasche, meine Winterjacke, meine Winterstiefel, Nikis neue Jacke und zwei Poster) zum Flughafen nach St. Louis gebracht. Nach einer Durchsuchung meines gesamten Handgepäcks (offensichtlich sah das Flughafenpersonal dies als angebracht) ging die Reise los: ab nach Chicago. Sechs Stunden durfte ich dort am Gate verbringen, bevor es zurück nach Frankfurt ging. Der Flug war okay. Von Frankfurt ging es dann nach Bremen wo mich ein atemberaubendes Empfangskommitee, bestehend aus Lucie, Mareike, Swantje, meinen Eltern, meinen Brüdern und (last but not least) Tante Annegret, mit Rosen in den Händen erwartete. Gefeiert wurde meine "Rückkehr" im Café del Sol. Und dann, dann ging es nach Hause





18. Mai 2008

Graduation!!!
Erst die Graduation-Probe, dann das Senior Picnic am See, und anschließend die große Graduation Zeremonie am Sonntag. Daraufhin wurden wir vom Rektor als die "Class of 2008" begrüßt. Die Hüte durften wir leider nicht hoch werfen, aber wir hatten uns alle mit Silly-String ausgestattet und machten das Ganze ein wenig farbenfroher. Nach der Zeremonie fahren wir zu mehreren Graduation-Parties.




14. Mai 2008

Summer Break!
Jedenfalls fast, denn am Sonntag ist erst die offizielle Graduation-Zeremonie, mit roten und schwarzen Polyester-Gewändern und mit Hütchen mit Kordel dran. Heute war ein Gottesdienst für alle Seniors und gestern mein letzter Schultag als High School Student. Alex hatte zum U.S. History Kurs einen Angel Star Cake und Erdbeeren mitgebracht für Chris, den Austauschschüler aus Norwegen, und mich. Als dann der letzte Kurs vorbei war, ist mir wirklich schwer gefallen, mich von so vielen neuen Freunden zu verabschieden, denn nur die Seniors werden am Sonntag zur Zeremonie kommen. Heute bin ich mit Michelle nach Edwardsville gefahren, auf der Suche nach einem weißen Kleid und einigen anderen Besorgungen, die ich in den USA noch machen möchte. Außerdem habe ich versucht, den Inhalt meines gesamten Kleiderschrankes in zwei Koffer zu quetschen. Klappt bisher sogar recht gut (was größtenteils diesen Vakuum Verpackungen zu verdanken ist, mit denen man sämtliche Luft absaugen kann. Das verringert das Platzproblem; leider ändert die Prozedur nichts am Gewicht des Inhaltes.). So, jetzt bin ich wieder im Haus meiner Gastfamilie. Der Fernseher läuft (wie den Rest des Tages über) und ich habe gerade Sachen vom Grill  (kein Reh, denn ich esse hier gar kein Fleisch mehr) vom Pappteller gegessen (diese Pappteller sind in dieser Gegend auch zum Family-Dinner sehr verbreitet). Also, ich bin gespannt, wie Sonntag wird. Mein erster U.S. History Lehrer hat gestern gefragt, wie man meine vier Vornamen ausspricht - kann ja lustig werden.




12. Mai 2008

Morgen ist mein letzter Schultag!
Jedenfalls der letzte als High School Student. Aber dazu morgen mehr. Am Wochenende war das letzte Fun Weekend. Am Freitag haben wir uns in Edwardsville getroffen und die Nacht bei Gastfamilien verbracht. Unsere (Emelies und meine) war sehr nett: sie sind mit uns essen gegangen und danach sind wir zu Coldstone gefahren und ich hatte den Eisbecher Oreo Overload   Am Samstag, nach einem guten Frühstück bei der St. Louis Bread Company, sind wir alle zusammen zum St. Louis Arch gefahren. Auch beim Zweiten Mal wird das Ganze leider nicht interessanter, aber mit den anderen Austauschschülern macht es doch mehr Spaß. Lunch hatten wir in der Old Spaghetti Factory (Amis sind ganz verrückt nach Spaghetti with meatballs). Besonders Jeremy war aufgeregt auf den nächsten Programmpunkt: das City Museum. Ein Museum ist es nicht wirklich, eher ein überdimensional großer Spielplatz für alle, die höchstens mental noch acht Jahre alt sind.  Schließlich sind wir zum neuen YMCA in Edwardsville gefahren. Im Gebäude untergebracht sind mehrere indoor-Tennisplätze, eine Skating-Bahn, eine Kletterwand, große Sporthallen und ein sehr gut ausgestatteter Turnraum (dementsprechend groß ist jetzt mein Muskelkater). Natürlich durfte die Pizza abends nicht fehlen. Als es Sonntagmorgen nach einem Frühstück bestehend aus Donuts, Cereal, Früchten (zur Abwechslung mal etwas Gesudes; obwohl man sich selbst da nicht sicher sein kann) wieder zurück nach HIghland ging, war ich furchtbar müde, und habe einfach den ganzen Muttertag überschlafen. Was ich vergessen habe: Am Freitag war ich mit Lisa und Michelle bei einem Schulkonzert und hinterher bei Dairy Queen. Wie gesagt, morgen ist mein letzter Schultag in den USA. Irgendwie krass. Also, viele Grüße nach Deutschland, und HAPPY BIRTHDAY OCCI!


05. Mai 2008

I <3 New York!!!
Die letzten fünf Tage habe ich in NYC verbracht, zusammen mit Teresa und Frank aus Los Angeles. Es war wirklich super. Ein bisschen hektisch am Anfang, weil die Bestätigung von Central States Rotary erst vier Stunden vor Abflug erfolgte. Der Flug war dafür umso besser, ich durfte dank der "Kinderbetreuung" der Airline nämlich erster Klasse fliegen^^. Mit warmen Pistazien, und Nudeln und einem heißen Cookie. Am Flughafen habe ich dann Frank und Teresa getroffen, und wir sind mit dem Taxi nach Brooklyn, wo Mitchel, ihr Sohn, wohnt, gefahren. In den folgenden Tagen waren wir in Stolzen vier Museen (dem Rubin Museum, der Frick's Collection, dem Whitney, und dem Metropolitan Museum of Art), in zwei Opern ("Les dialogues des Carmélites" von Francis Poulenc, aufgeführt von der Mannes Opera, und "La Fille du Régiment" von Gaetano Goezetti im Metropolitan Opera House), und einem Jazz Konzert. Außerdem besucht haben wir Times Square, verschiedene Stadtteile New Yorks und den Central Park im schönsten Sonnenschein. Heute bin ich wieder zurück geflogen, nicht erster Klasse, sondern in einer kleinen Maschine (so eine, in der nur 3 Personen in einer Reihe sitzen). Morgen ist wieder Schule. Ich bin gespannt, wie viele Hausaufgaben ich dies Mal nachmachen soll. Egal, das passt schon
Ich mache mal eine neue Seite für die New York Bilder, unter Events.

 
 

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